Willkommen, Welcome, Bienvenue.......

Eure alten Schüler grüßen euch.

Unsere Schule

Die Realschule Hittfeld lag in der Gemeinde Seevetal im Landkreis Harburg, direkt vor den Toren Hamburgs. Seit 1974 bildete sie zusammen mit dem Gymnasium Hittfeld ein gemeinsames Schulzentrum. 2013 wurde beschlossen, die Realschule auslaufen zu lassen: Jahr für Jahr kam keine neue Klassenstufe mehr hinzu, während die IGS Seevetal um je eine Stufe wuchs. Mit dem Abschlussjahrgang 2018 ging die Geschichte der RSH zu Ende.

Historie

Die wichtigsten Stationen, nacherzählt nach der Chronik der alten Schul-Homepage:

Leitbild

Kurz zusammengefasst, worauf es an der RSH ankommen sollte:

Schulvorstand

Wie an jeder niedersächsischen Schule gab es einen Schulvorstand nach § 38a ff. Niedersächsisches Schulgesetz. Darin saßen Vertreter der Lehrkräfte, der Eltern und der Schüler zusammen mit der Schulleitung. Der Schulvorstand tagte in der Regel vier- bis sechsmal im Schuljahr, nicht öffentlich, und entschied über Dinge wie die Verwendung des Schulbudgets oder – siehe Startseite – über die Fortsetzung des Sozialen Tages.

Schülervertretung

Jede Klasse wählte zu Beginn des Schuljahres ihre Klassensprecher, die zusammen den Schülerrat bildeten. Der Schülerrat wählte die Schülersprecher und entsandte Vertreter in Konferenzen und den Schulvorstand. Wer in der SV war, kennt das: Sitzungen in der großen Pause, Ideen für Aktionen und Feste, und immer wieder die Frage, wer den Kuchenverkauf organisiert.

Veranstaltungen & Turniere

Ein paar Erinnerungen aus den letzten Jahren, wie sie auf der alten Homepage standen:

2013

2014

2015

Verabschiedungen

Jedes Jahr im Sommer war es so weit: Abschlussfeier der 10. Klassen mit Musik, Reden und Auszeichnungen – etwa für Schulsanitäter, Streitschlichter und die Mali-AG – und natürlich der Zeugnisausgabe durch die Klassenlehrer. Abends folgte der Abschlussball, zu dem Eltern und Freunde mitkamen. Das Eintrittsgeld der Bälle ging übrigens mehrfach an das Mali-Projekt.

Auch viele Lehrkräfte wurden über die Jahre in den Ruhestand verabschiedet, manche nach mehr als drei Jahrzehnten an der RSH. Namen nennen wir hier bewusst nicht – wer dabei war, weiß sie noch.